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Ausbildungsteam

Unser Ausbildungsteam – Experten für folgende Ausbildungsangebote

  • diplomierte*r Schwimmlehrer*in (DSLV e.V.)
  • DSLV geprüfte*r Schwimmlehrer*in Basis
  • DSLV geprüfte*r Schwimmlehrerassistent*in
  • DSLV geprüfte*r Inklusionsschwimmlehrer*in
  • DSLV geprüfte*r Instruktor*in Wassergewöhnung

Wir bieten ein hochqualifiziertes & praxiserprobtes Lehrteam für eine exzellente Ausbildung!


Alexander Gallitz – DSLV Präsident

Berufliche Tätigkeit: Seit über 35 Jahren arbeite ich als Schwimmlehrer und habe unzähligen Kindern und Erwachsenen das Schwimmen beigebracht. Sei dieser Zeit haben mich viele berufliche Zwischenstationen begleitet, so habe ich mich als Kommunikationswirt, Mediator und Kommunikationstrainer ausbilden lassen. Im Jahr 1998 gründete ich die Schwimmschule FLIPPER als Lizenzsystem, die mittlerweile mit über 35 Standorten europaweit unter dem Motto „Spielend Schwimmenlernen“ unterrichtet. Am 01.01.2025 habe ich die Schwimmschule FLIPPER bzw. das Lizenzsystem unserem Sohn Tom Reither übergeben, um mich ausschließlich dem Deutschen Schwimmlehrerverband und der von mir im Jahr 2017 gegründeten Stiftung Deutschland Schwimmt zu widmen.

Fachliche Qualifikationen: Staatlich geprüfter Sportlehrer mit Schwerpunktfach Schwimmen, C und B Trainer des BSV, von 1993 bis Mai 2023 Bildungsreferent des BSV Mittefranken

Warum ich als Referent für den DSLV tätig bin: Ganz klar! Als Präsident und Entwickler der Schwimmlehrerausbildung liegt es mir sehr am Herzen, mein gesamtes Wissen, meine Erfahrungen und vor allem meine Erkenntnisse an die zukünftigen Kolleginnen und Kollegen weiterzugeben.

Meine Erwartungen und Wünsche an die Teilnehmer/innen der Ausbildung: Natürlich wünsche ich mir eine tolle Zeit, interessante Gespräche und vor allem die Motivation „auch mal über den Tellerrand bzw. Schwimmbeckenrand“ zu schauen. Auch sind mir Pünktlichkeit und offene Kommunikation – gerade bei Kritik – wichtig.


Saskia Pfeifer – Akademieleitung

Berufliche Tätigkeit: Akademieleiterin und Schwimmlehrerin

Fachliche Qualifikationen: Studium Sportwissenschaften, C Trainer Schwimmen

Warum ich als Referentin für den DSLV tätig bin: Schwimmen ist schon immer meine Leidenschaft. Als ich vor ca. 7 Jahren aufgehört habe, Schwimmen als Leistungssport zu betreiben, war ich neben meinem Studium als Schwimmlehrerin bei der Schwimmschule Flipper tätig – worüber ich Alexander Gallitz kennengelernt habe. Da es mir sehr viel Freude bereitet, Kindern und auch Erwachsenen das Schwimmen beizubringen und ich als Assistentin von Alexander seit der Entwicklung der Ausbildung dabei bin, freue ich mich sehr, auch als Referentin für den DSLV tätig zu sein.

Meine Erwartungen und Wünsche an die Teilnehmer/innen der Ausbildung: Ich erwarte und wünsche mir von den Teilnehmer/innen Pünktlichkeit, Motivation sowie einen respektvollen Umgang und freue mich auf eine spannende Ausbildung!


Tina Fuchs – Ausbildungsleitung

Berufliche Tätigkeit: Ich arbeite seit 1999 als Physiotherapeutin und seit einigen Jahren als Osteopathin mit Menschen daran, sich besser, schmerzfrei oder schneller zu bewegen. Dabei ist es mir wichtig, Menschen als Ganzes zu sehen und individuell auf jeden Einzelnen einzugehen.

Fachliche Qualifikationen: Trainer C Schwimmen, seit 1999 u.a. Referentin des BSV Bayern und Mittelfranken und der Stiftung Deutschland Schwimmt (davor auch deutsche Schwimmjugend), Ausbilderin C Trainer Ausbildung des BSV, langjährige Kinder- Jugend- und Erwachsenenarbeit in verschiedenen Schwimmvereinen.

Warum ich als Referentin für den DSLV tätig bin: Für mich ist Referieren die ideale Kombination aus den Dingen, die ich gerne mache: Wissen interessant und kurzweilig vermitteln, Bewegungen analysieren und erklären, jeden dort abholen, wo er gerade steht! Schwimmen kann so einfach, so schnell und so lustig sein, wenn man es richtig vermittelt. Mein Ziel ist es, dieses Wissen aus vielen Jahren Schwimmsport und Lehrtätigkeit mit den Teilnehmern zu teilen.

Meine Erwartungen und Wünsche an die Teilnehmer/innen der Ausbildung: Viel Spaß am Ausprobieren und Gehen von neuen Wegen! 


Gabi Stoll – Vorsitzende Prüfungsausschuss

Berufliche Tätigkeit: Seit 1998 bin ich Grundschullehrerin und unterrichte innerhalb des Schulbetriebes Schwimmen. Seit meinem 18. Lebensjahr stehe ich für meinen Schwimmverein am Beckenrand. Viele Jahre habe ich hier Breitensportgruppen geleitet, inzwischen gebe ich nur noch Kinderschwimmkurse. 

Fachliche Qualifikation: Examinierte Grundschullehrerin mit Hauptfach Biologie, DOSB-Trainerin C Leistungssport, ehemalige Breitensportschwimmerin.

Warum ich als Referentin für den DSLV tätig bin: Durch meine Tätigkeit in Schule und Verein komme ich mit Kindern ganz unterschiedlicher Herkunft in Kontakt. Besonders in der Schule stelle ich fest, dass immer weniger Kinder schwimmen können. Da ich Schwimmen aber als Grundqualifikation betrachte, ist es für mich absolut klar, dass ich mich gerne für die Ausbildung neuer Schwimmlehrerkolleginnen und -kollegen engagiere.

Meine Erwartungen und Wünsche an die Teilnehmer/innen: Freude an der Ausbildung, konstruktive Mitarbeit und auch Kritik. Und nach der Ausbildung viel Spaß an der Arbeit mit den Kindern und weiterhin ein „Brennen für die Sache“.


Tom Reither

Berufliche Tätigkeit: Freier Schwimmlehrer seit 2014. Seit 2024 habe ich eine eigene Schwimmschule in Regensburg. 

Fachliche Qualifikationen: 2014 DSV Ausbildung zum Kinderschwimmtrainer, Ausbildung beim BSV + Ausbilder für das Thema Wassergewöhnung beim BSV, 2021 Ausbildung für den Inklusionsschwimmlehrer bei der Stiftung Deutschland Schwimmt, 2023 Bachelor Abschluss in Sportökonomie

Warum ich als Referent für den DSLV tätig bin: Meines Erachtens gibt es immer weniger Schwimmlehrer/innen, die eine gute fachliche Kompetenz mitbringen, vor allem im Bereich des Kleinkindschwimmen. Wie brauchen gute und einfühlsame Trainer/innen, die sich zutrauen mit unseren Kindern ins Wasser zu gehen. Da fängt es nämlich meiner Meinung nach an! Wollen wir gute und sichere Schwimmer/innen formen, brauchen wir dazu eine gute Basis und die lernen die Kinder eben in ihren ersten Schwimmstunden. Deshalb bin ich sehr froh, dass der DSLV nun so eine wichtige Ausbildung bereitstellt und ich ein Teil davon sein darf. 

Meine Erwartungen und Wünsche an die Teilnehmer/innen der Ausbildung: Mit Feuer und Flamme dabei sein! Bei den Praxistagen anwesend sein, denn die Vergangenheit hat gezeigt, dass dies mit das wichtigste Element der Ausbildung ist. Wenn es um das Kleinkinderschwimmen geht, wünsche ich mir von den Teilnehmer/innen, dass sie über sich hinaus wachsen, mal wieder wie ein Kind denken, was oder wie kann ich den Kindern am besten vermitteln. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!


Katharina Roth

Berufliche Tätigkeit: Psychologin, M.Sc., in Weiterbildung zur Verhaltenstherapeutin. Aktuell arbeite ich in einer psychosomatischen Reha-Klinik. Seit 2016 bin ich als Schwimmlehrerin/-trainerin tätig.

Fachliche Qualifikationen: C und B Trainer Schwimmen Leistungssport des BSV, Weiterbildung zur Schwimmlehrerin für Kinder mit Behinderung. 

Warum ich als Referentin für den DSLV tätig bin: Das Schwimmen begleitet mich schon mein ganzes Leben, ob als Aktive im Leistungssport, im Mastersport und mittlerweile seit 7 Jahren am Beckenrand. Durch mein Studium bin ich dem Thema Angst näher gekommen und da hat es sich angeboten, das Thema Wasserangst in den Fokus zu rücken. In meiner Masterarbeit habe ich mich eingehend damit beschäftigt und freue mich, im Rahmen dieser Ausbildung meine Leidenschaft und meine Erkenntnisse weitergeben zu können.

Meine Erwartungen und Wünsche an die Teilnehmer/innen der Ausbildung: Ich wünsche mir einen regen Erfahrungsaustausch. Gerade beim Umgang mit Angst im Schwimmkurs gibt es viele verschiedene Ansätze und Ideen, die ihr bereits mitbringt und was uns allen ein gegenseitiges Profitieren ermöglichen wird. Außerdem freue ich mich über eine aktive Beteiligung, viele Fragen und spannende Diskussionen mit euch.


Hania Gajewski

Berufliche Tätigkeit: Aktuell bin ich hauptsächlich Mama, arbeite in Teilzeit in einem Unternehmen, das Fitnessgeräte herstellt und gebe zusätzlich Schwimmkurse für Kinder und Erwachsene. Außerdem arbeite ich daran, Inklusion in unserem Sportverein voran zu bringen, hauptsächlich im Schwimmen aber auch in den anderen Abteilungen. 

Fachliche Qualifikationen: Studium Sportwissenschaften mit Schwerpunkt Schwimmen; C Trainerin Schwimmen Breitensport (DOSB); C Trainerin Behindertensport (BVS); Schwimmlehrerin für Menschen mit Beeinträchtigungen (DSLV); Diverse Lizenzen für Babyschwimmen, Kinderschwimmen, Aquafitness

Warum ich als Referentin für den DSLV tätig bin: Sport ist meine Leidenschaft – und Wasser mein Element. Seit meinem 4. Lebensjahr ist das Schwimmen aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Durch eigene Teilnahme an Wettkämpfen, mein Studium mit Schwerpunkt Schwimmen sowie meine Lehrtätigkeiten in privaten Schwimmschulen, im Ausland und an der Universität Paderborn blicke ich auf 25 Jahre Erfahrung in eigenverantwortlicher Kursplanung und -durchführung für unterschiedliche Alters- und Leistungsklassen zurück, wobei das Konzept „Spielend Schwimmen Lernen“ für mich einen großen, entscheidenden Unterschied macht. „Schwimmen“ bedeutet für mich nicht nur Bahnen ziehen oder „Kacheln zählen“. Das Element Wasser bietet so viel mehr, wann man sich darin wohl fühlen und sicher bewegen kann! Es ist mir eine Herzensangelegenheit, so vielen Menschen wie möglich das Wohlfühlen im Element Wasser näher zu bringen. Deswegen freue ich mich sehr, Teil dieses großartigen Teams zu sein und meinen Teil dazu beitragen zu dürfen, dass neue Trainer die „Schwimmlandschaft Deutschland“ verbessern!

Meine Erwartungen und Wünsche an die Teilnehmer/innen der Ausbildung: Ich wünsche mir sehr, dass wir Teilnehmer/innen begegnen, die selbst einen Bezug zum Schwimmen haben, die das Schwimmenlehren nicht nur als „Job“ sehen, sondern auch erkennen wie wichtig es ist, Kinder ganzheitlich zu betrachten, sie mit Spiel und Spaß an das Element Wasser heranzuführen und sie individuell bei ihren Erfahrungen zu begleiten. Ich erwarte einen respektvollen Umgang miteinander, Pünktlichkeit, Neugier und Eigeninitiative. Und ich würde mich über einen regen Erfahrungsaustausch zu den vielen spannenden Themen freuen.


Anett Eulau

Berufliche Tätigkeit: Seit 2009 arbeite ich für die Schwimmschule Flipper Mitteldeutschland und kann dort das breite Spektrum vom Babyschwimmen über Anfängerschwimmen bis hin zum Aquafitness unterrichten. Weiterhin habe ich schon diverse Weiterbildungen für Baby- und Kleinkindschwimmen durchgeführt. In meinem Hauptberuf bin ich als Lehrerin für die Fächer Sport und Hauswirtschaft an einer privaten Sekundarschule (5-10 Klasse) seit 2012 tätig. 

Fachliche Qualifikation: Diplom Sportwissenschaftlerin mit der Vertiefung Prävention und Rehabilitation der Universität Jena.  Im Vordiplom Vertiefung Schwimmen. Diverse Weiterbildungen über die damals existierende Flipper Akademie wie Baby- und Kleinkindschwimmen und Anfängerschwimmen sowie eine Weiterbildung zum Anfängerschwimmen über den DSV in Zusammenarbeit mit Flipper.

Warum ich als Referentin für den DSLV tätig bin: Ich kenne Alexander Gallitz nun schon sehr viele Jahre und seine Erwartungen zum Thema Schwimmen lernen in Deutschland teile ich zu 100 Prozent. Ich finde das Konzept spielend Schwimmen lernen ein ganz wundervolles Konzept, um Kindern das Schwimmen beizubringen. Leider liegt der Fokus beim Schwimmen lernen oft immer noch zu sehr auf der reinen Technikvermittlung, und meist da auch nur auf dem Brustschwimmen. Schwimmen ist viel mehr als nur Technik und es fängt schon bei den Kleinsten an. Die DSLV-Ausbildung berücksichtigt mit ihren Modulen diese ganzen Faktoren und ich hoffe, dass ich dies mit meinem Part der Ausbildung, welche das Baby- und Kleinkindschwimmen beinhaltet, an die Teilnehmer/innen weitergeben kann.

Meine Erwartungen und Wünsche an die Teilnehmer/innen: Ich erwarte von den Teilnehmer/innen einen offenen, motivierenden und konstruktiven Umgang und freue mich schon sehr auf die gemeinsame Zusammenarbeit.


Andreas Behrend

Berufliche Tätigkeit: Physiotherapeut in eigener Privatpraxis, Referententätigkeit in Trainerweiterbildung,
Seminare im Gesundheitswesen, Athletenbetreuung

Fachliche Qualifikation: Manualtherapeut, Sporttherapeut, sektoraler Heilpraktiker, DOSB-A-Trainer
Leistungssport, langjähriges Mitglied der Deutschen Schwimmnationalmannschaft und Teilnehmer an
Olympischen Spielen

Warum ich als Referentin für den DSLV tätig bin: Weil Alexander Gallitz mich gefragt hat, das Thema aktueller ist denn je und man Dinge weiter entwickeln sollte.

Meine Erwartungen und Wünsche an die Teilnehmer/innen: Bereitschaft, neue Wege zu gehen und sich kontrovers auszutauschen.


Klaus Klink

Berufliche Tätigkeit: Seit 2008 bin ich als Geschäftsführer des Tauchverbandes s.u.b. tätig und seit über 25 Jahren bin ich Prüfer bei Tauchlehrerprüfungen.

Fachliche Qualifikation: Staatlich anerkannter Tauchlehrer; Tauchlehrer ****.

Warum ich als Referent für den DSLV tätig bin: Da ich bei der Entwicklung der Ausbildungsstandards -Schwimmen und Schnorcheln – unseres Verbandes, in Kooperation mit dem DSLV, beteiligt war, lag es fast schon auf der Hand, meine Erfahrungen auch hier einfließen zu lassen.

Meine Erwartungen und Wünsche an die Teilnehmer/innen: Ich wünsche mir einen respektvollen Umgang untereinander und die Bereitschaft auch mal eine andere Sichtweise zu überdenken.


Manuela Sacherer

Berufliche Tätigkeit: Mediatiorin, Supervisorin, Schwimmlehrerin 

Fachliche Qualifikation:  Sozialpädagog. Studium, Schwimmlehrerin seit 2007 (ausgebildet von Flipper, svw (Schwimmverband Baden Württemberg)), Rettungsschwimmerin, Inklusionsschwimmlehrerin, Ausbilderin Inklusionsschwimmlehrkraft

Warum ich als Referentin für den DSLV tätig bin: Sportangebote für Menschen mit Behinderung oder
Beeinträchtigung öffnen, Barrieren abbauen, Spaß, Motivation. Ich möchte Netzwerke aufbauen.

Meine Erwartungen und Wünsche an die Teilnehmer/innen: Neugier, Motivation, Offenheit, Lust am Umgang mit Menschen


Sabrina Weitkus

Berufliche Tätigkeit: Ich bin Eigentümerin der Schwimmschule Flipper Ostsee, in der ich meine Leidenschaft für das Schwimmen mit anderen teile.

Fachliche Qualifikation:  Ich bin diplomierte Orthoptistin mit Spezialisierung auf Sehbehinderte und Blinde, C-Trainerin im Schwimmen / Breitensport und Open-Water-Schwimmtrainerin. Seit über 20 Jahren arbeite ich als Schwimmlehrerin in der Schwimmschule Flipper und wurde dort auch ausgebildet. Zusätzlich bin ich Mental-Trainerin und Breathwork-Coach und verfüge über mehrere weitere Trainer-Lizenzen.

Warum ich als Referentin für den DSLV tätig bin: Jeder Mensch sollte die Möglichkeit haben, sich angstfrei und sicher im Wasser bewegen zu können. Das Element Wasser bietet so viel – sowohl an Freude als auch an Herausforderungen. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Ängste abzubauen und Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten zu entwickeln. Denn nur wer sich sicher fühlt, kann das volle Potenzial des Schwimmens und des Wassers erleben.

Meine Erwartungen und Wünsche an die Teilnehmer/innen: Ich wünsche mir, dass die Teilnehmer/innen offen sind, neue Wege zu gehen, um sowohl Kindern als auch Erwachsenen das Element Wasser näherzubringen. Es geht darum, den Mut zu haben, gewohnte Grenzen zu überwinden und mit Begeisterung und Geduld das Schwimmen als ein Erlebnis der Freiheit und Sicherheit zu vermitteln. Nur durch Offenheit und Engagement können wir gemeinsam die Freude am Wasser für alle zugänglich machen.


Stefanie Scharf


Bertram Günter

Berufliche Tätigkeit: Dipl.-Ing. Maschinenbau, viele Jahre in einem großen deutschen Automobilunternehmen tätig, jetzt Rentner.

Fachliche Qualifikation: diplomierter Schwimmlehrer (DSLV e.V.), DSLV geprüfter Inklusionsschwimmlehrer

Warum ich als Referentin für den DSLV tätig bin: Schwimmen lernen ist kein „rocket science“. Trotzdem fragen sich viele Menschen: wie gehe ich dabei sinnvoll vor? Mache ich vielleicht etwas falsch? Was gibt es da überhaupt für Möglichkeiten? Wie ist der „richtige Stil“? Was tun, wenn Kinder schnell den Spaß verlieren? Und, und, und…
Es macht mir riesig Spaß, hierzu Menschen, die diese Fragen (und noch viele andere) haben, in
Schulungen einen Methodenbaukasten anzubieten. So werden wir immer mehr, mit Freude und viel Abwechslung anderen schwimmen beibringen können.

Meine Erwartungen und Wünsche an die Teilnehmer/innen: Neugier, Offenheit und Pünktlichkeit, Mut sich auszuprobieren und mit dem Gelernten weiter zu experimentieren.


Sabine Kurz

Berufliche Tätigkeit: Ich bin schwerpunktmäßig im inklusiven Bereich des Anfängerschwimmens tätig und begleite Kinder mit unterschiedlichen Voraussetzungen auf ihrem Weg zu mehr Sicherheit und Selbstvertrauen im Wasser. Darüber hinaus bin ich als Stiftungsmanagerin der Stiftung Deutschland Schwimmt tätig und setze mich dafür ein, die Mission der Stiftung gezielt mit den Aufgaben und Zielen des DSLV e.V. zu verknüpfen und in die Ausbildungsarbeit einzubringen.

Fachliche Qualifikation: diplomierte Schwimmlehrerin und Inklusionsschwimmlehrerin (DSLV e.V.), zertifizierte Stiftungsmanagerin (Deutsche Stiftungsakademie).

Warum ich als Referentin für den DSLV tätig bin: Meine Motivation basiert auf einer lebenslangen Verbundenheit zum Schwimmen und der festen Überzeugung, dass Wasserkompetenz früh vermittelt werden muss. Schon in meiner Kindheit habe ich prägende Erfahrungen im und am Wasser gesammelt, die meine Begeisterung nachhaltig geprägt haben.
Heute sehe ich es als gesellschaftliche Verantwortung, diese Begeisterung und mein Wissen weiterzugeben. Als Referentin für die Ausbildung Instruktor*in Wassergewöhnung beim DSLV e.V. möchte ich dazu beitragen, qualifizierte Fachkräfte auszubilden, die Kindern Sicherheit im Wasser vermitteln und damit einen wichtigen Beitrag zur Prävention von Badeunfällen leisten.

Meine Erwartungen und Wünsche an die Teilnehmer/innen: Ich wünsche mir engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Offenheit, Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft mitbringen, sich intensiv mit der Bedeutung der frühkindlichen Wassergewöhnung auseinanderzusetzen.
Neben der fachlichen Qualifikation ist mir besonders wichtig, dass sie die gesellschaftliche Relevanz ihrer Tätigkeit erkennen und mit Begeisterung weitertragen. Ziel ist es, gemeinsam möglichst vielen Kindern einen sicheren, angstfreien und freudvollen Zugang zum Wasser zu ermöglichen.


Steffen Hoyer

Berufliche Tätigkeit: Ich arbeite seit 2002 bei der Schwimmschule Flipper.

Fachliche Qualifikation: Ich bin Diplomsportlehrer und habe Sportwissenschaften in Leipzig studiert mit Schwerpunkt Rehabilitations- und Behindertensport.

Warum ich als Referent für den DSLV tätig bin: Ich möchte gern mein Wissen weitergeben und weil ich von dem Konzept und der Ausbildung des DSLV überzeugt bin. Des Weiteren war ich die Jahre davor als Dozent für Aquafitness tätig und das habe ich gern gemacht.

Meine Erwartungen und Wünsche an die Teilnehmer/innen: Ich erwarte mir einen regen Austausch mit den Teilnehmern und dass diese auch interessiert sind, etwas neues zu lernen.


Angela Fleck


Andrea Nusko

Berufliche Tätigkeit: Mai 2020 – April 2022: pädagogische Kitaaufsicht des Landkreis Neumarkt, seit Mai 2020: Schulungsleitung und Dozentin für Tagespflegepersonen, freiberufliche Referentin, Dozentin, Trainerin und Beraterin.

Fachliche Qualifikation: Sozialpädagogin M.A., zertifizierte Mediatorin und Coach im DCMV e. V.  (Deutscher Coaching- und Mediatorenverein), Multiplikatorin des Staatsinstituts für Frühpädagogik und Medienkompetenz (IFP www.ifp.bayern.de). Näheres finden Sie unter https://www.kita-fachkraefte.bayern/multiplikator-innen/profil/nusko-andrea/, Kinder und Jugendlichen Psychotherapeutin VT (i.A)

Warum ich als Referentin für den DSLV tätig bin: Seit vielen Jahren bin ich mit großer Leidenschaft im Bildungs- und Sozialbereich tätig. Durch meine langjährige praktische Erfahrung in der Arbeit mit Kindern, Familien, pädagogischen Teams und angehenden Fachkräften verfüge ich über ein breites fachliches Fundament sowie einen hohen Praxisbezug.

Meine berufliche Expertise wird durch meine Tätigkeiten in der Fort- und Weiterbildung, in der psychosozialen Begleitung sowie in der Qualifizierung pädagogischer Fach- und Ergänzungskräfte ergänzt. In diesen Aufgabenfeldern konzipiere, begleite und gestalte ich Lern- und Entwicklungsprozesse mit dem Ziel, Fachwissen praxisnah, verständlich und nachhaltig zu vermitteln.

Besonders wichtig ist mir dabei die Verbindung von fachlicher Qualität, pädagogischer Haltung und alltagsnaher Umsetzbarkeit. Meine Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen frühkindliche Bildung, Beobachtung und Entwicklung, Kommunikation, herausforderndes Verhalten, Kinderschutz sowie der professionellen Begleitung pädagogischer Praxis.

Die Kombination aus fundierter Ausbildung, langjähriger Berufserfahrung und vielseitiger Tätigkeit in Beratung, Lehre und Praxis bildet die Grundlage meiner heutigen Arbeit. Ich verstehe Bildung als lebendigen Prozess, der Menschen stärkt, Entwicklung ermöglicht und Qualität im pädagogischen Alltag nachhaltig fördert.

Meine Erwartungen und Wünsche an die Teilnehmer/innen: Ich freue mich über engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Offenheit, Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft mitbringen, sich mit Interesse auf die Inhalte einzulassen. Besonders wertvoll ist mir, wenn die Teilnehmenden den gesellschaftlichen Stellenwert ihrer Arbeit erkennen und mit Freude sowie Überzeugung weitergeben. Eine offene Haltung gegenüber neuen Perspektiven und die Bereitschaft zur Selbstreflexion sind dafür eine wichtige Grundlage. Ich schätze es sehr, wenn alle sich aktiv einbringen, Fragen stellen und ihre Erfahrungen miteinander teilen. Durch diesen wertschätzenden Austausch entsteht ein gemeinsames Lernen, von dem alle profitieren. Mein Herzensanliegen ist es, Menschen in ihrer Entwicklung achtsam zu begleiten und ihnen Sicherheit zu geben. Ich bin überzeugt, dass nachhaltiger Erfolg durch Vertrauen, gegenseitige Wertschätzung und gute Zusammenarbeit entsteht.


Saskia Bogs

Berufliche Tätigkeit: Seit 2017 leite ich meine eigene Schwimmschule und bin seit Juni 2024 Geschäftsführerin der Schwimmschule „Schneller zum Erfolg“. Darüber hinaus arbeite ich seit 2018 als Sachbearbeiterin Zivil bei der Bundeswehr. Parallel dazu bin ich als Ausbilderin für Erzieherinnen, Erzieher sowie Lehrkräfte tätig und engagiere mich als Botschafterin für die Stiftung „Deutschland schwimmt“.

Fachliche Qualifikation: Im März 2024 habe ich meine Ausbildung zur diplomierten Schwimmlehrerin erfolgreich abgeschlossen. Ergänzend habe ich mich in den Bereichen Kommunikation mit Kindern, Angstbewältigung sowie Traumapädagogik weitergebildet. Meine fachliche Grundlage wird durch ein Studium der Sportökonomie ergänzt. Meine sportliche Laufbahn als ehemalige Hochleistungssportlerin, an der Sportschule Potsdam (Olympiastützpunkt), prägt meine Arbeit bis heute. Ich gehörte zu den Top 3 Deutschlands in meiner Disziplin und stellte mehrere Landesrekorde auf. Neben technischen und methodischen Kompetenzen bringe ich umfangreiche Erfahrungen in Trainingssteuerung, Leistungsoptimierung und mentaler Stärke mit, die ich unter anderem über mehrere Trainingsaufenthalte in den USA vertiefen konnte.

Warum ich als Referentin für den DSLV tätig bin: Das Wasser ist seit meinem vierten Lebensjahr ein zentraler Bestandteil meines Lebens. Meine Erfahrungen aus dem Leistungs- und Breitensport sowie aus der pädagogischen Arbeit haben mir gezeigt, wie wichtig eine qualitativ hochwertige, sichere und individuell angepasste Schwimmausbildung ist. Als Referentin ist es mir ein besonderes Anliegen, mein Wissen und meine Erfahrungen weiterzugeben und andere Fachkräfte zu befähigen, Menschen jeden Alters sicher und nachhaltig an das Wasser heranzuführen. Dabei stehen für mich nicht nur Technik und Methodik im Fokus, sondern vor allem auch Vertrauen, mentale Stärke und ein einfühlsamer Umgang mit individuellen Bedürfnissen und Ängsten.

Meine Erwartungen und Wünsche an die Teilnehmer/innen: Ich wünsche mir von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Offenheit, Engagement und die Bereitschaft zur Selbstreflexion. Eine gute Schwimmausbildung erfordert nicht nur Fachwissen, sondern auch Empathie, Geduld und Verantwortungsbewusstsein. Mir ist wichtig, dass die Teilnehmenden aktiv mitarbeiten, Fragen stellen und ihre eigenen Erfahrungen einbringen. Ziel ist es, gemeinsam zu lernen, sich weiterzuentwickeln und die Qualität der Schwimmausbildung nachhaltig zu verbessern. Ich möchte dazu beitragen, dass jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer mit einem sicheren Gefühl, fachlicher Kompetenz und der Motivation aus der Ausbildung geht, Menschen für das Wasser zu begeistern und ihnen Sicherheit zu vermitteln.

Abschluss: Mein Herzensanliegen ist es, Menschen jeden Alters und Niveaus für das Wasser zu begeistern. Kindern Sicherheit zu geben, Erwachsenen beim Überwinden von Ängsten zu helfen und Leistungssportler in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Dabei bin ich überzeugt: Erfolg ist niemals eine Einzelleistung, sondern entsteht immer im Zusammenspiel aus Wissen, Vertrauen und Zusammenarbeit.


Maren Adler

Berufliche Tätigkeit: Ich arbeite als Erzieherin im Kindergarten, mit Schwerpunkt Atelier- und Werkstattpädagogik. Zusätzlich gebe ich nebenberuflich mehrmals wöchentlich Schwimmkurse in unserem städtischen Bad.

Fachliche Qualifikation: KiTa Fachkraft, Fachkraft für Integration und Inklusion, Atelier- und Werkstattpädagogin, C Trainer Schwimmen

Warum ich als Referentin für den DSLV tätig bin: Im Wasser fühle ich mich besonders wohl. Schon seit meinem 7. Lebensjahr bin ich Teil der Schwimmabteilung meines Heimatortes, war aktiv im Leistungs- und Masterbereich und seit vielen Jahren trainiere ich die Jüngsten des Vereins sowie die Masters. Diese Begeisterung und Leidenschaft für das Element Wasser möchte ich gerne weitergeben. Durch meine Erfahrungen im Kindergarten, im Verein und in Schwimmkursen habe ich früh erkannt, dass viele Kinder und ihre Familien Ängste und Defizite im Umgang mit Wasser haben. Dies motiviert mich, meine Erfahrungen und mein Wissen an andere weiterzugeben sowie Kinder sicher und mit Freude an das Element Wasser zu gewöhnen. Es freut mich sehr, meinen Teil dazu beitragen zu dürfen und ein Teil des Teams zu sein, dass sich die „Schwimmlandschaft“ zum Wohle unserer Kinder aktiv und positiv weiterentwickelt. 

Meine Erwartungen und Wünsche an die Teilnehmer/innen: Mutig zu sein, neues, vielleicht unbekanntes auszuprobieren und dem Element Wasser mit Spaß und Freude zu begegnen. Selbst wieder ein bisschen Kind sein. Ein respektvoller Umgang miteinander, Pünktlichkeit, Offenheit, Bereitschaft sich weiterzuentwickeln sowie eine angenehme Atmosphäre an den gemeinsam Präsenztagen.